Sehr geehrte Frau Kollega,
sehr geehrter Kollege,
die Komplementärmedizin in Ergänzung zur Schulmedizin gewinnt immer mehr
Akzeptanz in der Bevölkerung.
Oftmals haben Patienten nicht den Mut, ihren rein schulmedizinisch arbeitenden Ärzten die komplementärmedizinische Mitbehandlung durch eine andere Praxis einzugestehen. Dies führt unter Umständen zu Unsicherheiten und Complaince-Problemen zwischen Arzt und Patient, obwohl der Patient die schulmedizinische Behandlung nicht aufgeben möchte.
Dabei haben doch alle Beteiligten das gleiche Ziel: die Gesundung des Patienten.
Statt gegeneinander sollte im Interesse des Patienten der Versuch des Miteinanders gestartet werden.
Auf der Basis der gegenseitigen Akzeptanz bieten wir folgende Zusammenarbeit an:
- Einhalten der schulmedizinischen Behandlung (Änderung nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt/Ärztin)
- parallele Behandlung naturheilkundlich durch uns und schulmedizinisch durch den Haus- bzw. Facharzt
- Vorgehen nach den neuesten Erkenntnissen der biologischen Medizin
- auf Wunsch schriftliche Berichterstattung
- Ausführliche Informationen zu unserer Tätigkeit finden Sie in der Praxispräsentation, oder auf Wunsch stehen wir zu Fragen persönlich zur Verfügung.
Die wichtigsten Indikationen beziehen sich auf Prophylaxe und die Behandlung chronischer Erkrankungen
- Allergien
- chronische Magen- und Darmerkrankungen Hauterkrankungen (Akne, Neurodermitis usw.) (z.B. Reflux, Verdauungsstörungen)
- Herz-Kreislaufstörungen
- arterielle und venöse Durchblutungsstörungen
- Hirnleistungsstörungen
- Klimakterium
- Migräne
- Tumorbegleittherapie
- Schmerztherapie (z.B.Zosterneuralgie)
- Immunschwäche (rezivierende Infektanfälligkeit)
- Muskel- und Gelenkerkrankungen
- Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes mellitus, Lebererkrankungen)
- Vegetative Dystonie
- Amalganausleitung
- chronisches Müdigkeitssyndrom
- Autoimmunerkrankungen
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!